Hallo Bayern, da sind wir wieder

Wir haben Urlaub. So ganz richtigen echten,  den man bekommt, wenn man noch irgendwo arbeitet und angestellt ist; so wie wir. Es ist zwar nur eine ganze Woche,  aber die nutzen wir selbstverständlich komplett,  um mit unserem TrauMobil unterwegs zu sein.  Und da es für eine Woche leider doch etwas zu kurz ist in ferne Länder zu reisen, also mit einem Auto, haben wir beschlossen, den im letzten Jahr  abgebrochenen Aufenthalt in Übersee aufgrund coronabedingter Einschränkungen,  erneut zu vertiefen. Übersee am Chiemsee ist nur ein kleiner Ort, aber uns hat die tolle Aussicht und der Stellplatz auf dem Bauernhof „Steiner“ super gefallen.

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Das Ende = ein Neubeginn!

Ihr lieben Leser unserer Blogseite!

So mancher mag sich wohl fragen, was denn diese Überschrift diesmal bedeuten soll.

Nun, da könnte es mehrere Möglichkeiten geben:

z.B. „das Ende“ von Corona (…und das wäre sehr gut!)

„ein Neubeginn“ davon (Virus) wäre jedoch nicht in Ordnung.

…das Ende vom Lockdown?   … und dann schon wieder ein neuer Beginn?

Da trifft „das Ende“ vom alten Jahr wohl schon eher zu und schlussfolglich ist „ein Neubeginn“ im Jahr 2021 – das für uns alle in verschiedener und besonderer Hinsicht bitte besser sein darf und sollte…

…oder was noch?…

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Menschen für Menschen!

Nachdem ich nach zwei Wochen Flüchtlingshilfe in Bihac zu einem anderen Einsatzort wechselte, war ich schließlich vom 15. Oktober bis 05. Dezember ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe in Klujc in Bosnien tätig. Ich war eingesetzt in der kleinen Station des Roten Kreuzes Klujc, die an der Grenze zwischen dem Kanton Una-Sana im Nordwesten des Landes und der Republik Srpska liegt.

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Menschen lässt man nicht verhungern. Punkt. (Flüchtlingshilfe in Bosnien)

Am 02. Oktober nach sieben Stunden Fahrt mit dem Überlandbus von Sarajevo aus, wo ich knapp zwei Tage bei unseren Freunden Fehima und Omer übernachtet habe, bin ich in Bihac an der bosnisch-kroatischen Grenze angekommen.

Ich habe Zlatan (Leiter), Jannick (Volontär aus Heidelberg), Jasmin (Notfallsanitäter aus Bosnien) und Aladin (Notfallsanitäter aus Bosnien),  sowie Zlatans Frau Alma und ihre Tochter Hannah kennengelernt.

Zusammen mit Jannick und Jasmin bewohne ich eine WG-Wohnung und die kroatische Grenze bzw. die davor liegenden Berge sind hier nicht weit von uns.
Anhand der gesendeten Mails und Berichte, ist nun eine Sammlung entstanden, die einen Einblick in den derzeitigen Alltag gibt.
(PS.: Zu den Fotos: Die Flüchtlinge und Helfer werden stets gefragt, ob sie mit dem Veröffentlichen der Fotos einverstanden sind. Andere werden hier nicht erscheinen.)

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Erstens kommt’s anders und Zweitens, als man denkt.

Ich hatte ja beim letzten Blog von den Plänen gesprochen, die man dieses Jahr ziemlich über den Haufen werfen kann. Das bleibt tatsächlich so.

Wir planten nämlich, nur ein kleines bisschen nach meinem Arbeitseinsatz in Düren noch ein Weilchen im Lande herum zu reisen und im Winter ab in den Süden ins Warme zu fahren.

Doch auch das war wieder nichts. Also wieder eine Planänderung und nun sieht es folgendermaßen aus…

(Es folgen nun reichlich Text und jede Menge Fotos, viel Freude dabei.)

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