Reise ins Baltikum Teil 2

Wer den ersten Teil des Baltikum Blogs gelesen hat, wird sich vielleicht fragen, was aus Knuffel geworden ist: nur vorab zur Info: Alles ist ok! Weiteres dazu hier im Blog.

⚠️➡️▶️ Hier etwas Wichtiges in eigener Sache, bevor es losgeht mit dem Reisebericht:

⏪️ Liebe LeserInnen, ❇️ Micha postet neuerdings unsere Reiseroute auch auf Polarstep. Allerdings sind dort weniger Fotos zu sehen und auch der Text ist knapp gehalten. Unsere Reise postet Micha im Polarstep allerdings relativ zeitnah; was in unserem Reiseblog wegen der ausführlichen Beschreibung so nicht möglich ist. Dennoch schreibe ich sehr gerne den Blog. Daher würde ich mich freuen, wenn Ihr mir irgendwie mitteilt, ob es sich auch für euch lohnt, weil Ihr den Blog gerne weiter lesen und anschauen möchtet. Besten Dank! ‼️✅️❤️ ⏩️

Wir sind extra in die große Stadt Tartu nach Estland gefahren. Dort wurde Knuffel auf die Hebebühne der “Iveco” Werkstatt gehoben, um festzustellen, warum es so knackt. Aber – es wurde nichts gefunden. 🤭 Man sagte uns lediglich, dass so ein Knacken bei einem alten Wohnmobil auftreten kann, wenn man z.B. über Kopfsteinpflaster oder sehr holprige Straßen fährt. Na also! Das ist doch toll. Es geht also weiter. Juhuu. 🫶😄

Und schon wir sind in Estland angekommen. 🇪🇪 Ganz ohne Grenze, ohne Flagge oder irgendeinen Hinweis; einfach die Landstraße immer geradeaus und plötzlich waren wir schon im ersten kleinen estnischen Ort. Welche Erlebnisse wir dann auf der weiteren Strecke und Reise hatten, erfahrt ihr hier im Blog. Wir nehmen euch gerne wieder virtuell mit auf unseren Wegen. Nehmt euch Zeit, der Blog ist voll schöner Eindrücke. Wir wünschen viel Spaß.

Es geht also fast genauso auf einer Landstraße geradeaus, wie in Lettland. Vorbei an etlichen Bäumen: Kiefern-, Birken- und Misch-Wäldern, an abgeholzten und übereinander gestapelten Baumstämmen, vielen Wiesen, Grünflächen, Sümpfen, kleinen Seen und nur vereinzelt mal eine Hütte oder ein paar Holzhäuser.

Wir wollen nach Tartu. Mein Navi bietet mir eine kürzere Strecke an. Das ist gut, denn wir wollen ja bald bei der Womo- Werkstatt ankommen. (s.o.)

Micha fährt die von Wäldern umgebene Landstraße und wir wundern uns, als plötzlich wie aus dem Nichts einige Militär Geländewagen auf der Gegenfahrbahn an uns vorbei fahren. Nun ja, wir sind eben ziemlich nah dran an der russischen Grenze. Wir fahren ungefähr 20 Minuten weiter, ohne weitere Vorkommnisse. Dann kommen wir an einem Stacheldraht-Zaun und einem Tor mit Soldaten davor vorbei. Aha, denken wir, daher kamen also die Militär-Geländewagen. (Ich hab heimlich die Wagen fotografiert und hier sicherheitshalber die Kennzeichen übermalt.)

Kaum schauen wir wieder nach vorn auf die Straße, stehen zwei Soldaten mitten auf dieser und halten uns an. Sie erklären uns auf englisch, dass wir diese Straße nicht weiterfahren dürfen, da sie Militär-Gebiet ist. Die Soldaten sind estnische Soldaten. Sie sind freundlich, aber bestimmt und bitten uns zurück zu fahren. Vorher war nirgendwo ein Hinweis, nichts dergleichen wies uns daraufhin, dass wir diese Straße meiden sollten. Also bleibt uns nur zu drehen und die vermeintlich kürzere Strecke zurück zu fahren. Wir hatten danach schon ein komisches und mulmiges Gefühl, aber es bestand zum Glück keine Gefahr.

Tartu ist die zweitgrößte Stadt von Estland. Wir stehen auf einem großen Parkplatz, wo das Parken für 24 h erlaubt ist. Von hier aus haben wir den Blick auf den imposanten Turm “Tigutorn”. Er ist mit ein Wahrzeichen dieser schönen Stadt.

Tartu bietet so viel: Kulturelles, Kunst, Theater, Street Art, Historisches, Grünes, Bildung, Genussvolles, Aktivitäten, Strandflair, Shoppingcenter sowie Wissenschaft und Forschung. Man kann gar nicht alles aufzählen und erleben, außer man würde hier ein paar Monate bleiben. Wir radeln zu verschiedenen Themen, die uns von der Touristinfo empfohlen werden. Der botanische Garten, von einem Deutschen gegründet, der Rathaus Platz mit dem Brunnen des küssenden Paares unterm Regenschirm, dem schönen Rathaus und vielen Cafés laden zum Verweilen, Genießen, Schauen und Lernen ein. Die Universität von 1632 ist nicht nur eine der ältesten, sondern gehört zu den besten weltweit. Es gibt ein Observatorium, ein altes anatomisches Theater, den Fluß Emajõgi und sogar einen Strand.

Besonders beeindruckend ist die Ruine der Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert auf dem Berg “Toomemägi”. Sie wurde von einem Brand teilweise zerstört, dann nach einigen Kriegen, seit dem 15. Jh zerfiel sie immer mehr und wurde danach als Begräbnis Stätte und Heuschober genutzt. Erst im 19. Jh hat die Universität einen Teil renoviert und der restliche Teil wird als abgesicherte Ruine zur Besichtigung freigegeben. Wir wagen uns hoch hinauf auf engen Stufen und Treppen aus Holzkonstruktion, um von oben einen tollen Blick auf die Ruine zu werfen. Micha ist es ziemlich mulmig so hoch oben, mit nicht betoniertem Untergrund. Aber der Aufstieg hat sich in jedem Fall gelohnt.

Nachdem wir die Stadt ausgiebig erkundet haben, fahren wir weiter. Es führt uns an einen schönen See nach Tammispää zum gleichnamigen Campingplatz. Der sehr große See Peipsi järv (Peipus See) zieht genau mittig die Grenze zu Russland. Obwohl es sehr schön hier ist und wir als einzige Camper hier stehen, haben wir manchmal ein unschönes Gefühl, so nah an der russischen Grenze zu sein.

Anderntags radeln wir im Sonnenschein zum nächsten Ort. Das ist etwas übertrieben, denn an dieser sehr viel befahrenen Landstraße E 265 oder 3 gibt es kaum Orte. Dennoch finden wir die geschlossene orthodoxe Kirche im einen Teil (der Landstraße) von Lohusuu. Später beim überqueren der Straße die lutherische Kirche im anderen Ortsteil. Hier gibt es sogar einen kleinen Laden (der irgendwie alles hat), sowie eine Schule. Auf einer Infotafel steht, dass im Ortsteil mit der orthodoxen Kirche mehr russische Bewohner leben und im anderen Bereich die Esten. Hier wurde der Sprachwissenschaftler Otto Wilhelm Masing geboren. Er hat im frühen 19.Jh u.a. das estnische õ Õ eingeführt, welches als Schriftsprache die gesprochene Sprache widerspiegeln sollte. Ihm wurde die lutherische Kirche gewidmet.

Da wir nicht ständig an der gefährlichen Landstraße fahren wollen, biegen wir irgendwann ab und wählen den von maps vorgeschlagenen Waldweg. Es geht durch dichten Wald, bergauf und wieder herunter über Wurzeln, sandigen Boden, matschige Strecken und der Weg scheint kein Ende zu nehmen. Wir hatten uns vorgenommen zum nächsten Ort Rannapungerja zu radeln. Jetzt wollen wir aber am liebsten schnell wieder zur großen Straße. Wir haben immer wieder auch Schilder von “Elche kreuzen die Fahrbahn” gesehen; nun wollen wir das hier im Wald lieber nicht. Auch wenn wir zwischendurch an klaren Bächen vorbei kommen, der Weg scheint kein Ende zu nehmen.

Endlich erreichen wir die Straße, überqueren sie und gelangen über kleine Umwege an einen herrlichen Strand und einen kleinen Leuchtturm. So hat sich der Ausflug doch noch gelohnt.

Auf unserem weiteren Weg mit Knuffel besuchen wir das Kloster Kuremää, im gleichnamigen kleinen Ort.

Das Kloster wurde im Jahre 1891 im Zentrum von Kuremäe (deutsch: Püchtitz) errichtet. Es handelt sich um das einzige in Betrieb befindliche russisch-orthodoxe Nonnenkloster in Estland. In den alten Zeiten befand sich hier ein für die Esten heiliger Ort, da unter dem Berg eine so genannte Opferquelle entspringt. Dem Quellwasser wird bis heute heilende Wirkung nachgesagt. Das im Tor gemalte Bild mit dem Eichenbaum besagt laut einer Legende, dass im 16. Jh unter einer alten Eiche eine Ikone gefunden worden sei. Es soll sich um die Überreste einer Kapelle gehandelt haben. Danach wurde der Ort "geheiligt" genannt. 🕍☦️🙏

An einigen Tagen können wir uns gleich mehrere Sehenswürdigkeiten ansehen. Zum Einen, weil die Orte sehr kurz hintereinander liegen, zum Anderen, weil es entweder nicht so viel zum Schauen gibt, oder weil die Orte zur weiteren Besichtigung geschlossen sind. So auch in Rakvere, wo wir die große Burgruine “Rakvere Linnus” (Wesenberg) anschauen möchten. Es ist eine alte Deutschordensburg aus dem 12. Jahrhundert. Leider ist eine Besichtigung im Mai nur an einigen Wochentagen möglich und gerade in den nächsten Tagen nicht, so dass wir sie nur von außen betrachten. Bei einem Ortsbummel entdecken wir u.a. ein paar Graffiti Bilder an Garagen.

Dann kommen wir oben am Finnischen Meerbusen an. Das ist echt beeindruckend in die Ferne zu schauen und zu wissen, da hinten ist Finnland. Weit weg und doch nah dran. Wir halten an einem schönen Platz mit Strand (Lepispea karavan-kämping) am Ort Võsu. Hier am fast leeren Platz (ein Camper aus Lübeck steht hinter uns), gibt es u.a. komfortable WCs, heiße Duschen, Spülwasser, Waschmaschine und einen Aufenthaltsraum mit Wasserkocher, Geschirr und allem möglichen Küchenutensil. Wir können dort sogar draußen frühstücken.

Spät am Abend um 22:30 h gehe ich nochmal zum Strand und bin beeindruckt von der Natur. Ich beobachte ein paar Vögel, die ich zunächst nur höre. (Seht dies in den beiden kurzen Videos.)

Hier oben im Norden ist es immer noch nicht dunkel, selbst um Mitternacht kann ich in der Ferne (aus dem Fenster) noch einen Rest der untergehenden Sonne sehen.

Bei einer kleinen Radrunde in den Ort sind wir wieder überrascht von den schönen bunten Holzhäusern. Außerdem vom herrlichen Strand mit weichem Sand (nur ist es uns grad etwas zu frisch um dort länger sitzen zu bleiben). Ein paar Infotafeln mit Fotos von früher und den Erklärungen sind sogar auf deutsch.

Wir umrunden dann mit Knuffel ein wenig den Lahemaa Rahvuspark (Nationalpark Lahemaa).

*Im Meeresmuseum in Käsmu lebt der Gründer des Museum selbst im historischen Gebäude aus dem 19. Jahrhundert. Es beherbergt eine große Sammlung maritimer Artefakte. >Das Museum hat auch mehrere alte Musikgeräte zu bewundern, unter anderem eine mechanische Spieluhr mit auswechselbaren Metallplatten. Micha hat ein Lied aufgenommen, das könnt ihr gerne am Schluss dieses Blogs aufrufen und hören.< Wir erstehen hier für uns einen aus dem Dorf Käsmu handgefertigten “Flickenteppich”. –

*Am Strand nahe bei Loksa entdecken wir die Reste des Segelschiffwracks “Raketa”. Viel ist nicht mehr davon übrig.-

*In Estland gibt es den beeindruckenden Wasserfall “Jägala juga”, bei Koogi. Das herabfallende Wasser durchfließt davor einige Moore und nimmt dadurch Sedimente mit, die das Wasser im Wasserfall rötlich färben. –

*Nicht weit davon entfernt wagen wir uns auf eine schmale wackelige Holzhängebrücke, deren Mitte schon ein wenig in den Fluß Jägala hängt. Der Fluß mündet in den Finnischen Meerbusen.

Tallinn, Estlands Hauptstadt, liegt gegenüber von Helsinki, der Hauptstadt von Finnland. Mit mehr als 420.000 Einwohnern die größte Stadt Estlands. Sie zeigt zwei Gesichter: die Altstadt mit überwiegend gepflegtem Kleinod, zählt zum UNESCO-Welterbe; jenseits der Altstadtmauern riesige Einkaufszentren, Gewerbegebiete mit phantasievoll architektonischen Gebäuden und einer boomenden Metropole, die sich immer noch von den Fesseln des russischen Kommunismus befreit und erneut um Eigenständigkeit bangt.

Was gibts hier noch alles: Hansestadt, mittelalterliches Flair, Türme und Pforten, Stadtmauer, den Domberg-Park, die berühmte Katharinengasse mit alten Torbögen, den großen Rathausplatz mit etlichen Restaurants, die Alexander-Newski-Kathedrale als größte orthodoxe Kuppelkirche Tallinns, den alten Fernsehturm, das hippe und alternative Kulturzentrum “Telliskivi Loomelinnak” (Creative City) mit Graffiti, Kunst, Fotografie, Theater und Cafés, sowie die große Markthalle “Balti Jaama Turg” (Markt am Baltischen Bahnhof) mit kulinarischen Genüssen, Lebensmitteln, Antiquitäten und vielen anderen Waren. So viel zu sehen und doch nicht alles gesehen. Die Übernachtung (auf dem Parkplatz) war einfach extrem teuer und wir haben dennoch so viel gesehen in dieser lauten vollen Großstadt, dass es uns irgendwann zu viel war. Hier ist eine kleine Diashow von den Eindrücken der Stadt:

Wir fahren in ruhigere Gefilde, wobei es nicht ganz so ruhig wird, denn wir nächtigen am zweiten schönen Wasserfall. Nebenan direkt ein kleines Schloss mit Museum. Wir stehen ganz alleine direkt kostenlos vor einem “lost place” Haus, einem ehemaligen Gasthaus und hinter uns ist das Rauschen des Wasserfalls.

Micha hatte sich vorgenommen noch einmal in Klooga vorbei zu gehen. Hier befindet sich im Wald gelegen in verschiedenen “Stationen” ein Denkmal für das grausame “Lager” für all diejenigen Juden, die im 2. Weltkrieg in Klooga grausam verfolgt und ermordet wurden. Der Weg führt durch einen friedlichen Wald, der einen Kontrast zu den Schrecken bildet, die sich einst dort abspielten. Micha berichtet hierüber intensiver und mehr im “Polarstep”. (Bei Interesse bitte an ihn wenden oder bei Polarstep schauen.)

Wir reisen schon relativ flott durch die Länder, aber wie schon erwähnt, sind sie ziemlich klein und wir wollen uns an manchen Stellen nicht länger aufhalten. Ich überrasche Micha deshalb mit weiteren Sehenswürdigkeiten, die vorher nicht geplant waren:

Am oberen Zipfel des Ortes Paldiski in der Region Harju sehen wir außer dem höchsten Leuchtturm von Estland die “Pakri pank”, eine imposante Klippe an der Westküste Estlands. Sie erhebt sich etwa 30 Meter über dem Meeresspiegel. Es führt ein Pfad an der Steilküste entlang, mit Blick auf die Ostsee. Es ist nicht ganz ungefährlich, aber die Aussicht atemberaubend. Zum Glück scheint die Sonne. Abschließend gönnen wir uns noch Kaffee und Kuchen in einem kleinen netten Café mit nostalgischen Möbeln.

Rummu ist ein kleines Dorf auch im estnischen Kreis Harju. Hier befand sich eines der fünf Gefängnisse Estlands für Straftäter, von denen einige zu lebenslanger Haft verurteilt waren. Das berüchtigte “Murru vangla” ist heute ein Museum. Die vielen ehemaligen Gebäude stehen in einer Art Lost place noch an demselben Platz, man kann in Räume und hinter Gitter schauen, es gibt einen interessanten Audioguide auch in deutsch. Sträfling wollte ich nie sein und damals noch weniger.

Rummu ist ebenso bekannt für den Abbau von Kalkstein und Schotterwerk. Heute gehört der Ort zu einem “must see”, denn ein Gebäude des ehemaligen Gefängnis ist nach Jahren vom nahegelegenen See halb überschwemmt und lockt interessierte Taucher in einer eigens dafür angelegten Tauchschule. Der Steinbruch lädt mutige Kletterer zum Erklimmen ein. Alles in allem ein herrlicher Ort mit interessanten “Lost place” Fotomotiven und denen der Sandstein Formationen. Der See ist glasklar und lädt zum Schwimmen ein. Es gibt einen Stellplatz mit komplett eingerichteter Küche, Waschmaschine, Trockner, Dusche, Strom und Wasser – Museum im Preis inbegriffen. Wir haben extra bis Mitternacht gewartet, weil es vorher nicht dunkel genug war und fotografieren noch mal die nun farbig angestrahlten Kalksandsteinberge. Die Fotos sind nicht von mir bearbeitet worden. Alles in allem ein lohnenswerter Besuch.

Erstmals fahren wir eine “längere” Strecke 😉 zum nächsten Ziel in Estland= nach ca. 1:20 Std erreichen wir Virtsu. Dort nehmen wir die Fähre um auf die kleine Insel Muhu zu gelangen. Von dort, nach ein paar interessanten Sehenswürdigkeiten, die wir mit den Rädern erkunden und Übernachtung in Liiva fahren wir über die “Soruse tamm”. Es ist ein ca. 3,5 km langer zweispuriger Damm. Er überspannt die Meerenge zwischen Muhu und der größten Insel Estlands Saaremaa. Der Damm wurde 1896/97 erbaut.

Die beliebte Urlaubs-Insel Saaremaa ist u.a. bekannt für das Schloß und den Burgfestungsgraben in der Insel-Hauptstadt Kuresaare, für ein Meteoritenkrater-Feld, den Windmühlen Park, den Leuchtturm am Zipfel von Sõrve, vielen Klippen und weiteren netten Stätten. Wir halten auch in Kõiguste, Kihelkonna und in anderen Orten. Hier ist nochmal eine Diashow von den besten Fotos:

Bevor es nun bald wieder zurück nach Lettland geht, gibt es einen letzten Stopp in Estland: Pärnu (dt. Pernau), einer großen Hafenstadt am gleichnamigen Fluss mit einem Kur- und Seebad und etlichen schönen Parkanlagen. Hier übernachten wir nahe des “Edelviertels” im Garten der netten Besitzerin mit dem grünen Holzhaus.

Dann verabschieden wir uns von Estland, dem schönen Land mit so viel abwechslungsreicher Landschaft, Wäldern, kleinen Seen, Klippen und die Ostsee, Blumen und Büschen (besonders überall Flieder), sowie vielen netten Menschen.

Was wir dann auf dem letzten Teil unserer Rückfahrt in Lettland und Litauen noch erleben dürfen, davon berichten wir im Teil 3 von unserer Baltikum Reise. Bis dahin, bleibt gesund.

Wir grüßen ganz herzlich SuMI und “gesundes” Knuffel und wünschen euch allen eine schöne Zeit.❤️

Hier ist das kleine Musikvideo von Micha.


Veröffentlicht

in

von

Schlagwörter:

Kommentare

10 Antworten zu „Reise ins Baltikum Teil 2“

  1. Avatar von Ingrid Reckziegel
    Ingrid Reckziegel

    Hallo Susanne, vielen Dank für deinen tollen Reisebericht. Ich lese parallel dazu die Einträge von Micha auf Polarsteps. Sie haben für mich den Vorteil, dass ich die Namen der Orte geographisch zuordnen kann und dein Bericht ist dann die optimale Ergänzung. Weiterhin eine schöne Reise. Ingrid

    1. Avatar von Susanne Habert

      Danke. Liebe Ingrid. Wir verfolgen ja auch eure Reise, gerade gibt’s wieder neue Berichte von euch. Euch auch immer eine gute Zeit und sichere Reisen. Beste Grüße von uns.

  2. Avatar von Christoph Dehlinger
    Christoph Dehlinger

    Liebe Susanne, lieber Michael, ich lese gerne und mit viel Begeisterung Euren Blog. Ich finde euren Blog echt spannend, Interessant, abwechslungsreich und lehrreich. Ich nehme mir jedesmal extra Zeit dafür ihn ausführlich zu lesen. Ich bewundere dich Susanne, daß du auch so ausführlich und so informativ schreibst. Und dann noch die schönen Bildern alles. Es ist auch schön zu erfahren wie es euch geht. Ich finde es toll dass ihr so schöne Reisen unternehmt.
    Weiterhin gute Fahrt, viel Gesundheit und frohes Reisen.
    Viele liebe Grüße aus Abstatt Christoph Dehlinger

    1. Avatar von susanne

      Hallo lieber Christoph. Das freut mich sehr, dass du unseren Blog gerne liest. Und vermutlich berichtest du auch deinen Eltern hin und ab davon. Das wäre auch super, er mein einziger Pate, den ich noch habe, kann gerne noch wissen, wie es uns geht. Danke für deine lieben Worte, das motiviert mich weiter zu schreiben ✍️. Wird gemacht. Ganz liebe und herzliche Grüße an dich und deine Familie und auch an “Wonne”. Susanne und Micha

  3. Avatar von Karla RR
    Karla RR

    Wie immer sehr, sehr inhaltsvolle als auch erlebnisreiche Berichte mit wundervollen Fotos!!!
    👍👍👍
    Ich möchte in diesem Blog sehr gerne weiter lesen und schauen…
    Herzliche Grüße von Karla

    1. Avatar von susanne

      Liebe Karla. Na das ist doch ein Wort.😁🫶 Ich halte mich gerne daran ✍️ Und werde weiterhin berichten, wo wir sind und was wir erleben. Danke für deine Nachricht und lieben Zeilen. Bis bald mal wieder beste Grüße von Susanne und Micha. ❤️

  4. Avatar von Jutta Blome-Bendorf
    Jutta Blome-Bendorf

    Ihr lieben Baltikum-Reisenden,
    vielen lieben Dank für den interessanten und detailreichen Bericht über mir fremde Regionen mit Vogelstimmen, tollen Fotos, wissenswerten Infos, viel Herzblut und Engagement…
    Susanne, gerne würde ich weiterhin den Blog lesen (wohl wissend, dass da viel Arbeit mit verbunden ist).
    Ich freue mich immer, wenn ich höre, es geht wieder los mit Knuffel.
    Nochmal herzlichen Dank für diese umfassende Beschreibung des Baltikum.
    Bleibt gesund und weiterhin sooo fleißige Berichterstatter ✊✊✊.
    Viele dicke Drüxxx
    Jutta+Mario

    1. Avatar von Susanne Habert

      Hallo ihr beiden Lieben Knuffels.😉
      Ach, das tut sooo gut, von euch, wie auch von vielen anderen Lesern so viel positives “feedback”, Resonanzen zu erhalten. Es freut mich umsomehr, dass ihr dadurch zwischenzeitlich auch was Neues erfahrt. Und ich gestehe, dass ich tatsächlich so oder so auch weiter schreiben würde; denn auch für uns selbst ist der Blog so etwas wie eine Erinnerung an die vielen Reisen und Begegnungen, die wir hatten. Aber psst, nicht weiter sagen. 🫣😂 Geht klar, ich berichte dann weiter. Lasst euch überraschen. Ich freue mich selbst schon drauf. Allerbeste Grüße von SuMi und Knuffel. ❤️🫶

  5. Avatar von Birgit Zastrau
    Birgit Zastrau

    Hallo ihr 2,ich nehme mir auch gerne die Zeit den ausführlichen Blog zu lesen weil ich es auch informativ,und lehrreich finde.gerne weiter hier.es ist immer sehr nett von euch zu hören

    1. Avatar von Susanne Habert

      Hallo liebe Birgit. Das freut mich sehr, dass es dich interessiert den Blog zu lesen. Dazu soll er auch dienen, dass andere Menschen, die nicht dort waren, dennoch ein wenig davon erfahren. Bis bald zu Hause und irgendwann kannst du dann Teil 3 lesen. Beste Grüße von uns beiden Susanne und Micha

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert