Unsere Reise ins Baltikum. Teil 1

Endlich geht’s mal wieder los. Wir reisen mit Knuffel und erkunden andere Länder. Von unserem diesjährigen Großfamilien Treffen in Schwäbisch Gmünd fahren wir los gen Nord-Osten. Was wir erleben durften und was wir gesehen haben, könnt ihr liebe LeserInnen hier im Blog mit Bild und Text erfahren.

Wir wünschen euch ganz viel Freude dabei.

Wir sind in einem sehr großen Gästezentrum untergebracht, zumindest fast alle (wir schlafen im Knuffel). Das Haus “Schönblick” ist ca 3,5 km von Schwäbisch Gmünd entfernt. Hier verbringen wir ein nettes Wochenende mit Michas Großfamilie.

Zunächst halten wir noch für 1 Nacht in Zwickau und bewundern im warmen Sonnenschein die schöne Innenstadt mit ihren Häusern.

Wir müssen hier bis nach dem Wochenende warten, denn unterwegs kurz nach dem Losfahren stellten wir zufällig fest, dass in unserem großen Knuffel Fenster ein Riss ist. Vermutlich durch Steinschlag. Zum Glück erreichen wir trotz Samstag abends noch nach der eigentlichen Schließung des Wohnmobil Händlers in Zwickau den Juniorchef, der uns für Montag früh kommen lässt. Mit provisorischem Kleber wird das doppelseitig eingerissene Stück am Fenster abgedichtet, so dass wir auch im Regen keine Probleme haben werden.

Während wir auf das Bearbeiten und Trocknen warten, gehen wir noch für eine Weile zum nahe gelegenen Schwanenteich und genießen die Ruhe.

Dann geht’s weiter Richtung Polen. In der Nähe von Bolesławiec ( zu deutsch: Bunzlau) finden wir im “Camper Garden” einen schönen Platz für die Nacht mitten in der Natur.

Eigentlich wollten wir nur schnell durch Polen durchfahren mit wenigen Nacht Stopps, aber irgendwie schauen wir uns dann doch noch den Ort an. Hier wird das berühmte blaue Keramik-Geschirr mit weißen Punkten und etliche andere typische Bunzlauer Keramik hergestellt. Wie auch in anderen polnischen Städten schon sehen wir hier in der Innenstadt herrlich farbenfrohe Häuser.

Unser nächster Stopp nach fast 4 Std Fahrt ist in der Nähe der Stadt Łódź. Auf einem sogenannten “Nuisance Camp”, der alte Wohnwagen und Oldtimer auf seinem privatem Land beherbergt und vermutlich seinen Namen wegen des Durcheinander von Wohnwagen, Zelten und abgestellten Autos auf dem großen Platz hat, nächtigen wir. Es gibt hier aber auch Strom, sauberes WC und Dusche, sowie eine nette englisch sprechende Besitzerin.

Da wir ja nur schnell durch Polen fahren wollen, um recht bald in Litauen zu sein, sparen wir uns die nächsten Orte mit größeren Besichtigungen.

Ein letzter Nacht Stopp ist nahe der litauischen Grenze bei der Stadt Suwałki. Der kleine See Arkadia ist sogar vom großen Stellplatz aus zu sehen und weil die Sonne noch scheint, gehen wir dort mal noch ein Stück entlang.

Sveiki atvykę į Lietuvą

Das ist Litauisch und heißt: willkommen in Litauen.

Tags darauf überqueren wir die Grenze -im Regen. – Wir haben uns gut aufs Baltikum vorbereitet: unsere Route soll von unten in Litauen auf östlicher Seite beginnen, nach oben bis Estland und von dort westlich nahe der Ostsee zurück. Etliche Übersetzungen haben wir herausgesucht und versucht zu lernen, aber ob wir es dann auch wirklich aussprechen können, werden wir sehen.

Eine ewig lange Strecke, die wie ein Highway wirkt, die “Via Baltika” zieht sich auf und ab. Vorbei an sehr kleinen Dörfern mit wenigen Hütten oder Holzhäusern, die uns ebenso wie die vielen kleinen Seen irgendwie an Skandinavien, bzw. Schweden erinnern. Diese sehen hier allerdings ärmer aus.

Erstes Ziel ist die Wasserburg in Trakai. Umgeben von riesigen Seenflächen ragt die rote Burg, die wir über eine Holzbrücke erreichen können, heraus. Leider wird grad daran restauriert und gebaut. So umrunden wir die große Burg und freuen uns, dass der Regen aufgehört hat. Dann genießen wir noch eine traditionelle süße Spezialität, (Mohnrolle) in einem Café.

Vilnius, die Hauptstadt von Litauen ist unsere erste große Stadt im Baltikum. Nicht unweit dem alternativen Viertel “Užupis” mit Street Art, Künstlerateliers, trendigen Cafés, einer Nixenfigur am Flussufer und hippen Boutiquen befindet sich unser Stellplatz namens “Downtown Forest”. Er passt gut in das alternative Viertel.

In der Altstadt haben wir irgendwann aufgehört die vielen Kirchen zu zählen*. Es gibt auch noch eine Synagoge; die letzte von über 100 erhaltenen seit dem 2. Weltkrieg. Vilnius hieß früher das Jerusalem des Nordens. Wir besuchen die Synagoge von innen, sind jedoch ein wenig enttäuscht, nichts über deren Geschichte zu erfahren. In Vilnius gab es während der Nazizeit mehrere jüdische Ghettos, aber nur wenige Replike oder Gedenktafeln erinnern an diese grausame Zeit.

*Nicht umsonst wird die litauische Hauptstadt gern die „Stadt der 1.000 Kirchen“ oder auch „Rom des Ostens“ genannt. Dicht an dicht stehen gut 50 Kirchen allein im Stadtzentrum, gotisch, barock, katholisch, orthodox und eine schöner und kulturhistorisch bedeutender als die andere.

Bei unseren Rundgängen quer durch die Stadt kommen wir an der Wehrmauer der ehemaligen Bastion vorbei, dann an einer stillgelegten Kirche, von deren Innenhof wir laute “Musik” hören. Es stellt sich heraus, dass im ehemaligen Kirchhof heute eine Kultbar mit Open air Bühne eingerichtet ist. Der Musik Lärm verfolgt uns bis zum Stellplatz und wir sind froh, dass wir unser Abendessen vorher in Ruhe genießen konnten.

Anderntags kommen wir beim Füße wundlaufen an einer großen Markthalle vorbei und kaufen uns Honig, Spargel, dies und das. Allerdings nichts von den vielen Wurstwaren.😁

Am Abfahrtstag sehen wir noch die Skyline von Vilnius und einige der verschiedenen Parks am Fluss Neris. Leider regnet es nun wieder heftig und wir beschließen weiter zu fahren.

Und wieder ein Stopp, nach sehr langer Baustellen -Straße. Es ging im Dauerregen bergan und -ab, bis wir im kleinen Ort Palūšė ankommen. Hier auf einem Hügel steht die älteste erbaute Holzkirche von Litauen. Sie wurde ganz ohne Nägel und Schrauben gebaut. Leider ist sie gerade temporär für einen Blick nach Innen geschlossen. So bleibt nur ein Blick von außen. Das kleine Dorf hat schöne bunte Holzhäuser und viele geschnitzte Skulpturen, die noch aus den 70er Jahren von einem Künstler Wettbewerb stammen. Wenn die Sonne scheint, ist es hier am Lusiai See sicherlich sehr schön und mehr los, als jetzt. Der Ort wirkt nämlich gerade wie ausgestorben.

Bevor wir Litauen vorerst wieder verlassen, halten wir in Sudeikių, am See Alausas. Der eigentliche Stellplatz und Campingplatz ist noch geschlossen, da der Besitzer im Ausland weilt. Aber wir dürfen laut Nachbarn, die mit ihm Rücksprache gehalten haben, hier über Nacht kostenlos stehen.

Laipni lūdzam Latvijã!

Heißt: Willkommen in Lettland.

Nach relativ kurzer Strecke gelangen wir über die Grenze nach Lettland. Auch hier ist die Gesamtfläche des Landes sparsam besiedelt und dafür viel Wald, Sumpfebenen, braune Felder und saftig grüne Wiesen zu sehen. (Es könnte glatt in Irland oder Schottland sein.) Daugavpils, (dt: Dünaburg) am Fluß Daugava (deutsch:Düna), die zweitgrößte Stadt von Lettland ist unser nächstes Ziel.

Wir finden den noch temporär geschlossenen Campingplatz am See Stropu ezers. Zufällig arbeiten ein paar junge Menschen auf dem Platz und bald darauf kommt der Besitzer und fragt in englisch, ob wir hier trotz der Schließung nächtigen möchten. WC und Strom sei vorhanden, nur sonst nichts, und wir wären alleine. Das ist für uns kein Problem. Wir bezahlen ihm den Preis für den Platz.

Micha schnallt die Räder ab und los geht’s in die City. Am See entlang durch Wälder auf schönen Radwegen kommen wir nach ca 25 Minuten zunächst zum ausgewählten Ziel an. Es ist eine private Garage und Sammlung eines älteren Mannes mit alten überwiegend russischen Autos und anderen Retro Dingen aus dem Haushalt.

Es gab hier in Daugavpils eine große Ordensburg. Die beeindruckende Anlage, zummindest was Größe und Ausmaße angeht, ist vielleicht interessant, aber die vielen Jahre unter sozialistischer Planwirtschaft haben etliche der nun unter Denkmalschutz stehenden Gebäude bis zur Einsturzgefahr verkommen lassen. Ein paar wenige der Gebäude wurden restauriert und stehen in neuem Glanz da. Insgesamt sind hier sehr viele vom Einsturz gefährdete Häuser zu sehen.

Im Zentrum beeindruckt uns aber die “Orthodoxe Kathedrale Sankt Boris und Gleb”. Andere nette Sehenswürdigkeiten finden wir auch bevor wir im Nieselregen wieder zurück radeln.

Am folgenden Tag ist endlich mal wieder strahlende Sonne. Und der See glitzert herrlich. Wir fahren nochmal in die Stadt, chillen ein wenig, auch Wäsche waschen im Waschsalon ist angesagt und gleich nebenan ein großes Einkaufszentrum, da wollen wir auch noch hin.

[Uns fällt auf, dass, mit Ausnahme der alten, (hoffentlich) nicht mehr bewohnbaren Häuser und Schuppen, es sonst sowohl in Litauen, als auch in Lettland sehr sauber ist. Nirgendwo liegt Hundekot auf Bürgersteigen, oder Müll im Straßengraben. Die Brücken und Schallschutzwände sind nicht bekritzelt oder mit Graffiti bemalt. 🥰 Es gibt keine Staus, wenn auch einige Straßen- Baustellen. Aber irgendwie gibt es auch keine “richtigen” Autobahnen, so wie bei uns. Die größeren Landstraßen sind zwischenzeitlich zweispurig und man darf 90 km/h fahren. Auch hier sehen wir an den kleinsten Ein-Haus-Orten Bushaltestellen, mit Sitzbank!]

Unser nächster Ort Jēkabpils (dt: Jakobsburg) liegt ebenfalls am Fluß Daugava, ist aber wesentlich kleiner. Dennoch gibt es hier auch einige Kirchen, ein Kloster und interessante Informationen über die vielen Hochwasser Zeiten des Flusses. Inzwischen wurde ein hoher Deich gebaut. Das letzte Hochwasser war 2023 und viele Häuser und Straßen waren überschwemmt. Tafeln zeigen hierüber Fotos.

>> Eine Legende berichtet von dem Herzog Jakob, dem auf seiner Jagd in den Wäldern ein Luchs begegnet. Der Herzog erreichte das Ufer der Düna und sah ihn dort unter einer großen Tanne. Zur gleichen Zeit bemerkte er in der Nähe eine kleine Siedlung, die aus einem Wirtshaus namens “Salas Krogs” entstanden war. Zu Ehren dieser Begebenheit entschied der Herzog, dass der Ort nach ihm Jakobsburg (Jēkabpils) benannt werden sollte. Als Symbol für die Stadt wurde ein Luchs unter einer Tanne im Wappen festgelegt. <<

Wir besuchen auch ein kleines sehr interessantes interaktives Freilichtmuseum. Bei sonnigem Wetter genießen wir besonders die Attraktionen im Garten.

Auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses, beherbergt Jēkabpils in dem Stadtteil Krustpils (Kreutzburg) das gleichnamige Schloß Krustpils. Vom Turm oben haben wir eine tolle Aussicht über den Fluß Daugava und die Gegend darum.

>Als wir am Abend noch nach einem bestimmten Restaurant Ausschau halten, kommt eine Passantin und fragt uns auf deutsch, ob sie uns helfen könnte. Vermutlich hat sie uns deutsch sprechen gehört. Sie ist selbst verwundert, dass das angegebene Restaurant nicht mehr dort sei, möchte uns aber gerne ein anderes empfehlen. Sie schiebt ihr Fahrrad neben uns her und freut sich, dass sie mit uns deutsch “plaudern” kann. Schließlich laden wir Sarmite mit ins Restaurant ein. Hier wird sie sehr redselig, berichtet von ihrer an Diabetes erkrankten 13- jährigen Tochter, die sie nun täglich in Riga im Krankenhaus besucht. Das sind mit dem Bus mehr als 2 Std Fahrt- eine Strecke. Nach dem Essen zeigt Sarmite uns eine schöne Wiese gleich gegenüber von ihrem Haus, wo wir die Nacht verbringen konnten. Von Sarmite erfahren wir, dass die Letten eher eine arme Bevölkerung sind, froh sei, wer ein Haus sein eigenes nennen kann, Wohnmobile könnten sich die Wenigsten leisten. Sie hatte vor Jahren ein paar Monate in Deutschland gearbeitet, (tatsächlich in der Nähe von Düsseldorf), um dort etwas mehr Geld zu verdienen. – Wir jammern also auf hohem Niveau, wenn wir von Geld – Sorgen oder -Knappheit reden.<

Cesvaine, ein kleiner Ort mit einem schönen Schloß. Zumindest laut Touristik und Baltikuminfoheft. Denn auch hier wird gerade gebaut und das Schloß, welches heute einem Deutschen privat gehört, bedarf dringender Renovierung. Das erkennen wir erst, nachdem wir den Eintritt zahlen und die sehr renovierungsbedürftigigen Räume durchgehen. Dagegen ist die gegenüber befindliche Touristinfo des Ortes sehr sauber, gut aufgeräumt, hat WC und die Info-Dame spricht sehr gut deutsch. Auch sie war zum Arbeiten einige Zeit in Deutschland. Sie berichtet uns, dass in den Schulen als Zweitsprache deutsch angeboten wird, oft noch vor englisch. Die Dame hilft uns, einen Campingplatz in der Nähe zu finden, denn wir hätten gerne mal wieder eine Dusche.

Der kleine Ort gleich hinter Gulbene hat nicht viel zu bieten. Jedoch wir genießen die Abendsonne am See, welcher an den Campingplatz grenzt. Natürlich sind wir die einzigen Gäste, die Saison beginnt erst Mitte oder Ende Mai. Aber wir können heiß duschen und haben Strom.

Schon seit einigen Tagen bemerkt Micha beim Knuffel wieder ein unangenehmes knackendes Geräusch. Zugegeben, die Straßen sind hier auch nicht alle optimal, aber Micha meint, es hört sich gar nicht gut an. Er sorgt sich, es könnte etwas sein, was zum Weiterfahren unseres Knuffels zu gefährlich wäre. Um dies genau zu überprüfen, müssen wir das in einer größeren Werkstatt checken lassen.

So halten wir also nur kurz in Aluksne (deutsch Marienburg). Eine Besichtigung des Schlosses, oder besser die Burgreste auf der kleinen Insel bleiben uns verwehrt, denn die Brücke zur Insel wird renoviert und die Fährschiffe fahren noch nicht. (Irgendwie sind wir für die vielen Sehenswürdigkeiten wohl noch zu früh hier.) Dafür betrachten wir das heutige schöne Stadt-Museum. Es war früher ein Schloss von einem Baron und in der Sowjetischen Zeit ein Militär Gebäude. – Das grüne Haus am See wird im Volksmund das “kleine Schloss” genannt. Es beherbergte in alten Zeiten die Dienerschaft der Marienburg.

Wir möchten noch erwähnen, dass die Baltikum Länder verhältnismäßig klein sind und daher die Entfernung von einem zum nächsten Ort relativ kurz. So brauchen wir zum Beispiel von Aluksne bis Tartu in Estland nur eine Stunde. Damit wir recht bald wissen, wie es um Knuffel steht, beenden wir hier vorerst unsere Route in Lettland. – Aber es folgt ja noch die Rückreise durch alle drei Länder…

Wie und wo es dann weitergeht, das erfahrt ihr im nächsten Blog. Bis dahin SuMi im Knuffel

Iki pasimatymo (litauisch) + Uz rezēšanos (lettisch) = Auf Wiedersehen


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Kommentare

4 Antworten zu „Unsere Reise ins Baltikum. Teil 1“

  1. Avatar von Jutta Blome-Bendorf
    Jutta Blome-Bendorf

    Ihr Lieben,
    wie erwartet ein interessanter Blog mit vielen Eindrücken.
    Freue mich auf den noch folgenden Bericht.
    Drücke dolle die Daumen für die Fehlersuche am Auto ✊
    Gute Weiterfahrt, besseres Wetter und nette Kontakte,
    liebste Grüße, Jutta

    1. Avatar von Susanne Habert

      Hallo ihr beiden Lieben. Danke für die lieben Zeilen und Wünsche. Uns geht’s prima, Michas Erkältung ist genesen und vorweg (bevor der nächste Blog kommt), Knuffel gehts auch gut. Wettervorhersage ist mal sehr sonnig, dann bewölkt und zwischendurch Regen. Aber wir können nicht klagen. Alles ist tippi toppi. Fühlt euch umarmt. SuMi und Knuffel ❤️

  2. Avatar von Birgit Zastrau
    Birgit Zastrau

    Habe jetzt geschafft Teil 1 zu lesen.habe ganz tolle Eindrücke von eurer Reise, richtig schöne Bilder habt ihr gemacht,somit ist man schon fast dabei 😁
    Drücke die Daumen für Knuffel das nichts großes am Wohnmobil sein wird🙏
    Liebe Grüße von Zuhause.

    1. Avatar von Susanne Habert

      Hallo liebe Birgit. Wenn du bald dazu kommst den Teil 2 zu lesen, wirst du erfahren, dass es Knuffel gut geht. Hiermit ja auch jetzt. 😁😉. Danke für deine Nachricht aus Ka-Li. Ein bisschen Heimat Gefühl. 🫶 Freuen uns auch wieder auf zu Hause, aber vorerst noch etwas reisen und dann Teil 3…. Beste Grüße an euch beide. Von Susanne und Micha. ❤️

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