Was in kurzer Zeit machbar ist, um das Beste (für uns) zu erleben!

Tatsächlich sind es so viele wunderschöne und beeindruckende Erlebnisse und sehenswerte, interessante Stationen, die wir fast täglich besuchen und kennenlernen, dass es zu viel und zu lang wäre, hier von allem zu berichten.

So beschränken wir uns diesmal auf die Reisetour- von Ort zu Ort, um die werten Leser ein wenig an unserer Route teilhaben zu lassen und nur von den ganz besonderen Erfahrungen und Erlebnissen erzählen wir ein wenig mehr.
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Reise zu einer mystischen und geheimnisvollen Insel

Kaum hat uns die Fähre von Calais nach Dover gebracht, sind wir auch schon begeistert. Die Aussicht von unserer großen Fähre zu den gigantischen Kreidefelsen dort ist herausragend und kaum zu beschreiben.
Die bis zu 106 Meter hohe Front der Klippen verdankt ihr Erscheinungsbild ihrer Zusammensetzung aus Kalk (purem weißem Kalziumkarbonat), durchsetzt mit schwarzem Feuerstein. Die Klippen verlaufen östlich und westlich der Stadt Dover im County Kent, einem alten und noch immer bedeutsamen englischen Hafen.

Wir können kaum den Blick von diesem grandiosen Naturmonument lassen. „Reise zu einer mystischen und geheimnisvollen Insel“ weiterlesen

Von Vorbereitungen, Verpflichtungen, Verzweifeln und Vertrauen= 4xV

 

Was ist noch alles zu tun? Die Zeit der Vorbereitungen erscheint uns als besondere Planung unserer eigentlichen möglichst „nicht-planenden-Reise“. Da ist an so vieles zu denken, von den Anträgen der Versicherungen, Bankkonten Überprüfungen, Ausweisen beantragen, Wichtiges zu erledigen für das Wohnmobil sowohl als Fahrzeug, als auch unsere Wohnstätte; Post- Umstellungsanträge; die Suche nach einer für uns praktikablen „Unterstell-Möglichkeit“ unserer verbleibenden Möbel; das Verkaufen von nicht mehr gebrauchten Dingen und Möbeln und Gesundheitschecks, wie Impfungen oder Untersuchungen… All das führt unweigerlich hin und wieder zum Verzweifeln, zumal wir ja alles erledigen, während wir auch noch unseren Berufen und anderen Tätigkeiten nachgehen.

Manchmal stoßen wir tatsächlich an unsere Grenzen,
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„Wer bin ich, wenn ich bin …

„Wer bin ich, wenn ich bin,  

was ich habe und dann verliere,  was ich habe?“(Erich Fromm)

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und so langsam auch unsere Zeit hier in Sankt Augustin, zumindest für die nächsten Jahre, während der wir unterwegs sind.

Im Januar ist unser Notartermin, bei dem der Hausverkauf dann abgeschlossen ist; ab dann läuft die Zeit rückwärts für uns zum Ende Mai, weil wir dann unser Haus an die Käufer übergeben werden.

Unsere Wohnung „„Wer bin ich, wenn ich bin …“ weiterlesen

Warum das Alles?

Gerade heute, wenn ich darüber nachdenke, was ich bei meinem Hausflohmarkt in der nächsten Woche alles verkaufen werde, bzw. möchte, schauert es mich fast. Was haben wir alles angesammelt? Was, so glauben wir, hat uns glücklich gemacht, zu denken es im Besitz zu haben? Wenn ich an das Leid und die Armut denke, die gerade Micha und Jesko auf Lesbos bei ihrer Flüchtlingshilfe erleben, komme ich mir schäbig vor und schäme mich für so viel „Kram“ und Unnötiges. Nun habe ich es aber aussortiert und hoffe, es mag dennoch jemand anderes Gefallen daran haben. Schließlich ist vieles davon ja auch für den einen oder anderen ein Gebrauchs- und/ oder Nutzgegenstand (war es zumindest bis vor Kurzem ja auch für uns). Diese Gedanken bestärken mich aber auch wieder in unserer Entscheidung, unser Vorhaben, unsere Reise nächstes Jahr in die Tat umzusetzen. Nicht als reiche Touristen wollen wir reisen (wenn wir es auch dennoch ein wenig sind); aber zumindest leben wir ja dann ähnlich wie Nomaden nur noch in unserem WOMO; und haben selbst sonst keine feste Bleibe mehr.

Das Haus in Sankt Augustin ist verkauft, bzw. so gut wie; lediglich der Vertrag
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