Menschen lässt man nicht verhungern. Punkt. (Flüchtlingshilfe in Bosnien)

Am 02. Oktober nach sieben Stunden Fahrt mit dem Überlandbus von Sarajevo aus, wo ich knapp zwei Tage bei unseren Freunden Fehima und Omer übernachtet habe, bin ich in Bihac an der bosnisch-kroatischen Grenze angekommen.

Ich habe Zlatan (Leiter), Jannick (Volontär aus Heidelberg), Jasmin (Notfallsanitäter aus Bosnien) und Aladin (Notfallsanitäter aus Bosnien),  sowie Zlatans Frau Alma und ihre Tochter Hannah kennengelernt.

Zusammen mit Jannick und Jasmin bewohne ich eine WG-Wohnung und die kroatische Grenze bzw. die davor liegenden Berge sind hier nicht weit von uns.
Anhand der gesendeten Mails und Berichte, ist nun eine Sammlung entstanden, die einen Einblick in den derzeitigen Alltag gibt.
(PS.: Zu den Fotos: Die Flüchtlinge und Helfer werden stets gefragt, ob sie mit dem Veröffentlichen der Fotos einverstanden sind. Andere werden hier nicht erscheinen.)

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