Auf den Spuren des Jakobsweges

1. Einführung: Als Jakobsweg (spanisch: Camino de Santiago) wird eine Anzahl von Pilgerwegen durch ganz Europa bezeichnet, die alle das angebliche Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela in Spanien zum Ziel haben. Von den Pyrenäen herab führt der Weg durch Jaca, Pamplona, Estella, Burgos und León.
Diese Route entstand bereits in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts. Viele andere kleine Orte folgten als Pilgerorte und bieten den Pilgern Stätten insbesondere für die Nacht an.  Viele Menschen pilgern wegen der einfachen Botschaft, dass Christus versöhnt und dass sein Wirken durch die Fürsprache des heiligen Jakobus den Menschen zuteilwerde.

2. Erklärung: Die Jakobsmuschel – diente ursprünglich als Nachweis, dass der Pilger die Reise tatsächlich absolviert hatte. Jetzt gibt es extra Ausweise und man sammelt Stempel bei jeder Pilgerstätte. Die Jakobsmuschel hat den praktischen Nutzen, dass der Pilger sie zum Wasserschöpfen verwenden kann. Für den Weg stellt sie eine Orientierungshilfe dar, deren Symbol man als Zeichen für den Jakobsweg findet.

Eigentlich ist es ja ein wenig geschummelt, denn wir wandern den Jakobsweg nicht selbst, sondern lassen uns mithilfe unseres TrauMobils zu den verschiedenen Stätten und Orten bringen.

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Tour de France – Teil 3 – Vom Atlantik zum Mittelmeer

Als wir in  dem kleinen Ort Angoulins endlich den richtigen Stellplatz gefunden haben, bleiben wir gleich für ein paar Tage dort; denn der Stellplatz (Rue du Chay) liegt nur fünf Minuten vom Strand entfernt, wo es auch eine Stranddusche und eine Toilette gibt. Obwohl es schon Mitte September ist, gehen wir im Atlantik schwimmen und brezeln am Strand.

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